Biografie

Jussi Salonen studierte Kirchenmusik und Operngesang in Sibelius-Akademie in Finnland mit Professor, lyrische Tenor, Opernsänger Anssi Hirvonen und in Universität McGill in Montreal mit Prof. Stefano Algieri. Er hat an Meisterkursen mit Howard Crook, Evelyn Tubb, Andreas Karasiak, Benno Schollum, Jorma Hynninen und Teresa Berganza teilgenommen.

 

Als Tenor-Solist hat er überall in Finnland gesungen in Werke wie Matthäus-, Johannes- und Markuspassionen und Weihnachtsoratorium (Evangelist&Arien) von Bach, Markuspassion von Keiser, Matthäuspassion und Weihnachtshistorie von Schütz, Der Messias von Händel und Requiem von Mozart, mit Stadt-Orchestern von Jyväskylä, Lohja, Kuopio und Lahti und Helsinki Barockorchester und mit Dirigenten wie Aapo Häkkinen, Niels Schweckendiek und Andreas Spering. Zu seine Opernrollen gehören zum Beispiel Tacmas und Valère (Rameau: Les indes galantes), Vater (Weill: Sieben Todsünden), Peter Quint (Britten: Turn of the screw), Albert Herring (Britten: Albert Herring) und Ferrando (Mozart: Così fan tutte).

Als Chor- und Ensemble-Sänger hat er gesungen u.a. mit Weltjugendchor in Konzerte in Europa, Asien und Afrika, mit Orpheus-Ensemble in Deutschland und mit Helsinki Kammerchor in Finland und China. Seine Chordirigenten und -dirigentinnen waren u.a. Frieder Bernius, Peter Dijkstra und Grete Pedersen. Im April und Mai 2014 wurde er eingeladen mit Collegium Vocale Gent dirigiert von Philippe Herreweghe zu singen.